Entscheidungen um Entscheidungen, Enttäuschungen um Enttäuschungen. Egal was ist tue, alles ist mit Schmerz verbunden. Egal wohin ich gehe, egal welche Richtung ich einschlage, überall werde ich verletzt. Offene Wunden, die langsam verheilen, dunkele Narben die für immer bleiben. Menschen sind so naiv, du musst ihnen ein Lächeln schenken, und sie denken, es geht dir gut.
Dabei ist gar nichts gut. Alles geht den Bach unter. Freundschaften gehen kaputt, zu Hause wird alles immer schlimmer, Schule ist sowieso für den Arsch und in meinem Kopf stimmt schon seit langem nichts mehr. Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Es macht mich immer mehr kaputt.
Weißt du, was es für ein Gefühl ist, wenn du plötzlich nicht mehr exestierst? Klar, du bist noch da. Deine Hülle exestiert, aber die Person die du mal warst, ist verschwunden? Einfach weg. Als hättest du keine Seele mehr. Als wärst du ein Roboter, programiert darauf jeden einzureden das es dir gut geht. So geht es mir. Ich frage mich, was passiert ist, das es so weit gekommen ist.
Isn't it scary to be ready to die, at such a young age?
http://drunken-high-bitch.tumblr.com/
Sonntag, 30. September 2012
Freitag, 28. September 2012
Montag, 6. August 2012
Es ist 1:10 und ich vermisse dich so unbeschreiblich sehr. Ich vermisse alles an dir. Ich vermisse dein supersüßes Grinsen, ich vermisse deinen Geruch, ich vermisse deine Umarmungen, deine Küsse. Ich vermisse es wie du sagst, das du mich so gerne anschaust, wenn ich dich frage wieso du mich so anguckst. Ich vermisse es, wie du fest meine Hand drückst und mir dabei tief in die Augen schaust. Ich vermisse es wie du mir Komplimente machst. Ich vermisse es neben dir zu liegen, und dich einfach nur anzuschauen. Ich vermisse es neben dir zu schlafen. Ich vermisse deine Nähe. Ich vermisse es wie du deine Gesicht an meins schmiegst, so das ich dein kaltes Septum zu spüren bekomme. Ich vermisse deine Erzählungen. Ich vermisse es auf deinem Schoß zu sitzen. Ich vermisse dich. Jan, ich vermisse dich so. Weißt du noch, wo wir uns kennen gelernt haben? Weißt du noch, wo du jeden Morgen vor der Schule zu meiner Schule kamst? Wie ich immer zu spät kam, und deshalb nachsitzen musste? Aber es war mir egal, du warst es mir wert. Weißt du noch, wo wir im total verregneten Park spazieren gegangen sind? Weißt du noch, wie wir auf die Toliette gegangen sind, weil es zu kalt war? Weißt du noch unser erster Kuss? Weißt du noch, morgens im Mc Donalds? Weißt du noch, wo ich völlig betrunken war? Weißt du noch, das Erste und Letzte mal als ich bei dir war? Weißt du noch, wie ich geschlafen habe, und gar nicht mehr weg wollte? Weißt du noch, wo du mich stolz deinen Besten Freunden vorgestellt hast? Weißt du noch, unsere stundenlange Telefonate? Weißt du noch, das Bahnfahren? Weißt du noch, wie süß eifersüchtig du immer warst? Weißt du noch, wie verliebt wir waren? Weißt du noch, als du mir das erste Mal geschrieben hast, das du mich liebst? Weißt du noch das erste Mal wo du es mir gesagt hast? Weißt du noch, wo alles perfekt war?
Du hast mich nie geliebt, Jan. Nie. Und ich hoffe sie bricht dein Herz. Ich hoffe sie bricht es, wie du meins gebrochen hast.
Du hast mich nie geliebt, Jan. Nie. Und ich hoffe sie bricht dein Herz. Ich hoffe sie bricht es, wie du meins gebrochen hast.
Samstag, 28. Juli 2012
Gestern war ja so ein behinderter Tag. Aber noch viel schlimmer war die Nacht. Ich bin so froh, das ich das alles hinter mir hab. Was passiert ist? Fangen wir mal von vorne an. Was mir den ganzen Tag direkt versaut hat, war er. Ich hatte bisher noch keinen Namen für ihn, meinen 'Ex' oder was auch immer. Über den sind auch die letzten Post's. Nennen wir ihn mal Jan.
Und keine lust das überhaut so etwas wegen gerüchten kaputt geht
Ich werd' euch das alles noch alles erzählen mit Jan, aber kommen wir erstmal zu gestern. Dieser niveauloser Hurensohn besaß doch wirklich noch die Dreistigkeit mich anzuschreiben, und dermaßen zuzutexten. Er kann sich ja gar nicht vorstellen, wie es wehtut wenn er von seinen neuen Perlen erzählt.
Jedenfalls schrieben wir, nein halt, wir diskutierten, ja stritten zu Ende sogar. Worüber? Naja, das mit uns ist jetzt ein paar Wochen her. Und damit meine ich nicht unseren letzten Kuss, sondern den Tag wo wir alles beendet hatten (Haha, hat dann ja doch nicht so geklappt).
Ich hörte von jeder zweiten Person in meinem Freundeskreis, das der Spacken die ganze Zeit neue Weiber am Start hat, und das auch nur um sie zu ficken. Das war noch gar nicht so das Problem, es tat mir nicht sonderlich weh, das er sich wem zum ablenken gesucht hat, das hatte ich ja schließlich auch getan. Das was mich aufregte, war das er mich immer wieder auf's Neue anlug. Jedenfalls wollte er dann wissen wer diese Gerüchte verbreitet hatte, da sie ja angeblich nicht stimmten. Ich wollte ihm natürlich nichts sagen, da ich keine Lust auf Stress hatte. Aber er ließ nicht locker, und schrieb mir dann das verletzendste was er je schrieb. Ich war es gewohnt von ihm verletzt zu werden, aber das tat wirklich weh. So weh, das ich es auch nicht überspielen konnte. Er schrieb genau das: ich will doch nur wissen von wem du es hast ._.
Ich meien ich finde das einfach nur scheiße von den und mir wird damit schon krass geschadet und letztens wurde es wem gesagt mit dem ich was anfangen mag und das konnte ich zum glück wieder retten , ich meine ich war so richtig fertig deswegen :/Und keine lust das überhaut so etwas wegen gerüchten kaputt geht
Von wegen er liebt mich. Von wegen ich wär die Einzige für ihn. Von wegen er ist total fertig wegen mir. Elender Bastard, ich wusste das er mich nie geliebt hat. Er hat einfach nur jemanden gesucht, damit er nicht alleine ist. Und jetzt wo er mich nicht mehr haben kann, sucht er sich gleich 'ne Neue.
So angepisst wie ich war, hab ich ihm gesagt er soll mal mit seiner besten Freundin reden und bin offline für ihn. Wie kann man nur so gefühlskalt und rücksichtslos sein? Ich bin dann irgendwann los, mit Mrs. B Stadt, blah blah. Hat ewig gedauert bist wir jemanden getroffen haben. Aber nachher war dann mein kompletter Freundeskreis da.
Ich hatte echt gute Laune irgendwann. Wirklich, ich dachte ich kriege den Tag rum ohne mich zu bekiffen oder zu besaufen. Falsch gedacht. Inmitten dieser 15 Leute taucht plötzlich Jan auf. Mein Lachen erstarb sofort. Wie konnte der sich hier blicken lassen? Er umarmte alle, mich natürlich zuletzt. Ich konnte es nicht fassen, wie kam der überhaupt hier hin? Ich stand auf, wir wollten eh gerade ins Teegut. Dann ging alles ganz schnell. Er schrie mir hinterher, das ich nicht wegen ihm gehen müsste, weil er eh gleich weiter fährt. Ich erwiderte nichts, lief weiter. Er hinterher. Ich sagte nicht viel, aber wir stritten trotzdem. Wieso streiten wir? Ich liebe dich doch! Ich lief weiter, er hielt mich fest. Aber ich lief weiter, wollte weg. Als ich meine Rettung sah, und einer Freundin Hallo sagte, verschwand er. Ich blickte ihm hinterher. Wie sauer er doch war. Wie verletzt ich doch war. Ich zündete mir eine Zigarette an und ging Alkohol kaufen.
Als wäre das noch nicht genug gewesen, man.
Total stoned und angetrunken, gerieten wir in ein Unwetter. Blitze. Regen. Donner. Ich nahm nicht viel war. Wir gingen Alkohol kaufen und gingen dann los zu Mrs B. Mit wir meine ich, Mrs B, 'ne Freundin, 'n Freund und mich. Ihre Eltern waren da, und es gab so verdammt viel Stress. Irgendwann musste der Kumpel weg, und die Freundin, die übrigens lesbisch ist, und mit der ich zufällig letztens auch mal was hatte, machte mit Mrs B. rum.
Wieso? Wieso verdammt nochmal machst du das? Wieso schließt ihr beide mich aus? Wieso macht ihr euch lustig über mich? Seht ihr nicht wie scheiße es mir geht, seht ihr nicht das ich meine Tränen zurückhalte? Wieso seid ihr nicht neben mir, wieso nimmt mich niemand in den Arm und tröstet mich? Wieso ist es euch scheißegal als ich plötzlich in der Nacht verschwinde und nicht wieder komme? Bin ich denn gar keinem mehr was Wert? Bin ich wirklich so ein Missstück wie die Stimme in meinem Kopf es sagt? Oh Gott, wieso nur ich? Wieso bin ich so wie ich bin? Ich will nicht mehr.
Donnerstag, 19. Juli 2012
Wir hatten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, um 5 Schluss gemacht. Es war echt 'ne lange Diskussion. Aber es ging einfach nicht mehr. Es hätte nicht geklappt. Wir hatten entschieden Freunde zu bleiben. Er hat gesagt, ich würde ihn nicht verlieren. Dazu bin ich ihm zu wichtig. Aber ich habe ihm nicht geglaubt, und ich glaube ihm immer noch nicht. Spätestens wenn er zum Bund geht, wird der Kontakt abbrechen. Ich habe viel gelitten, und ich glaube, ich habe noch nie so viel in meinem Leben geweint.
Aber na gut, einigermaßen hatte ich mich mit der Situation angefreundet. Ich hab versucht dich nur noch als einen Freund zu sehen. Und dann gestern. Du warst in meiner Stadt, und wolltest mich treffen. Ich war sehr unsicher, wusste das es nicht gut sein wird. Weder für dich, weil ich dir vielleicht wieder Hoffnungen mache, noch für mich, weil es für mich schwerer sein wird, los zu lassen. Und meine Vermutungen haben sich bestätigt. Du suchtest die ganze Zeit meine Nähe. Ich wusste wie falsch es ist, ich wusste es. Aber ich habe es zu gelassen. Und ich habe auch den Kuss zugelassen. Ich habe zugelassen, wie du meine Fassade zerstörtest. Wie die Mauer um mich herum, zusammenbrach. Ich liebe dich, und das ist ein Fakt den ich am liebsten ausblenden würde. Ich will dich nicht lieben, denn es tut so weh dich zu lieben.
Aber na gut, einigermaßen hatte ich mich mit der Situation angefreundet. Ich hab versucht dich nur noch als einen Freund zu sehen. Und dann gestern. Du warst in meiner Stadt, und wolltest mich treffen. Ich war sehr unsicher, wusste das es nicht gut sein wird. Weder für dich, weil ich dir vielleicht wieder Hoffnungen mache, noch für mich, weil es für mich schwerer sein wird, los zu lassen. Und meine Vermutungen haben sich bestätigt. Du suchtest die ganze Zeit meine Nähe. Ich wusste wie falsch es ist, ich wusste es. Aber ich habe es zu gelassen. Und ich habe auch den Kuss zugelassen. Ich habe zugelassen, wie du meine Fassade zerstörtest. Wie die Mauer um mich herum, zusammenbrach. Ich liebe dich, und das ist ein Fakt den ich am liebsten ausblenden würde. Ich will dich nicht lieben, denn es tut so weh dich zu lieben.
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